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Unsere Redakteure im November 2017

Unsere HOT Redaktion

Redakteure: Shanice Schatz, Florian Vaupel, Bastian Müller, Austen Arends, Kenny Stahlberg, Emilio Scheibner, Pauline Strohmeyer, Lysiane Pohle, Nico Buttstedt, Tobias Piotrowsky

Sekundarschule „Bertolt Brecht"

Redaktion HOT, Raum 201 

Eichsfeld 10

06237 Leuna OT Zöschen

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 Hallo, Leute,

kurze Vorstellung: Ich bin der Olli und gebe in jeder HOT-Ausgabe ein kleines Statement ab über mich, meine Family, meine Penne, Freunde … Zu meinen Leuten gehören die Mama, der Papa, meine große Schwester Susi und die Omma, die gute Seele unserer Sippe. Außerdem gibt`s da noch Tante Wally in Wuppertal (Papas Schwester) mit ihrer charmanten Tochter Chantal, die uns manchmal heimsuchen. Mein bester Kumpel ist der Mieps, wir gehen durch Dick und Dünn.

Schule mache ich ganz gerne, besonders Mathe bei der zarten Frau Schmidt-Köstritz, die noch sehr jung und neu an unserer Schule ist, aber mit uns „Experten“ super klar kommt und lieber ein Glas Wein als ein Glas Bier trinkt, trotz des Namens.

Wollt ihr wissen, wie bei mir ein „ganz normaler“ Schultag abläuft? Na, dann lest mal weiter.

Das Aufstehen fällt mir früh meist nicht schwer. Ich schwinge mich gekonnt aus dem Bett und plötzlich trifft mich ein kalter Schlag! Wollten wir in Französisch heute nicht eine der gefürchteten Vokabelkontrollen schreiben? Na, macht nichts, schnell ein paar Vokabeln in die Handinnenfläche geschrieben und schon fühle ich mich ein bissel besser. Sicher wird sich hin und wieder eine Gelegenheit bieten, einen schnellen Blick auf den Spicker zu werfen.

Den Kampf um den Sitzplatz im Schulbus gewinne ich geschickt gegen den smarten Tecumseh Schmidt aus der 10a. Der guckt zwar blöde, hält aber die Klappe. Mieps steigt an der nächsten Haltestelle zu, wir sind also komplett. Wir genießen die Fahrt, doch da trifft mich der nächste Schlag! Die Unterschrift unter der Englischklassenarbeit habe ich schon wieder vergessen! Während ich noch über eine geschickte Ausrede nachdenke und auch einen freundschaftlichen Rat von Mieps erbitte, hält der Bus schon vor der Schule und ich muss mein Problem erst mal vertagen. Im Klassenraum empfängt mich eine müde Truppe, alle hängen durch. Mein freundliches: „Morgen, Leute!“, wird nur von einem lauten Schmatzen aus der letzten Bank beantwortet. Das gehört zu Speckmann, der genüsslich seine erste Ration Kuchen verdrückt. Dann klingelt`s schon zum ersten Block, Sozialkunde. Plötzlich fällt mir wieder die vergessene Unterschrift in Englisch ein und ich grübele über die ersehnte Ausrede nach. Das hätte ich vielleicht nicht tun sollen, denn irgendwie muss ich doch überhört haben, dass in diesem Moment unser Sozilehrer Herr Smergold ausgerechnet an mich eine Frage stellt. Erst ein Rippenstoß von Mieps bringt mich in die Sozistunde zurück. Leider etwas zu spät, denn ich bekomme vom Lehrer den netten Hinweis, dass ich nach der nächsten Unaufmerksamkeit eine unfeine Stundennote fange. Das ist wirklich nicht mein Tag heute!!

Da kommt die erste große Pause zum Durchatmen ganz recht. Auf dem Schulhof ist wie immer ein buntes Getümmel. In einer Ecke schmusen zwei, in der anderen Ecke können sich zwei überhaupt nicht leiden, bis sich die aufsichtführende Lehrerpersönlichkeit Frau Schmidt-Köstritz mutig dazwischen wirft. Ganz viele glotzen auf ihre Handys. Ich schwatze mit Mieps und versuche auch noch ein paar Französisch-Vokabeln zu speichern und Speckmann schmatzt an seiner zweiten Kuchenration.

Dann kommt der Block der Wahrheit: Französisch. Nicht ein einziges Mal gelingt es mir, auf meinen kunstvollen Spicker zu schauen, denn Madame Fournier (das heißt übrigens Bäcker), unsere Austauschlehrerin aus Fronkreisch, tänzelt frisch und munter die ganze Zeit kreuz und quer durch die Klasse. Ich werde immer nervöser und fühle mich gar nicht wohl, nachdem ich mein Blatt abgegeben habe. Aber dann denke ich mir, wenn sie mich beim Spicken erwischt hätte, wäre es doch noch viel schlimmer und das beruhigt mich ein wenig. Ne 6 wird`s doch nicht werden!

Nach der zweiten großen Pause heißt die nächste Herausforderung Englisch und ich mache mich schon auf eine Tagebucheintragung wegen der vergessenen Unterschrift gefasst. Aber nein, es kommt ganz anders, denn statt Englisch haben wir Musik. Noch nie habe ich so gerne der 9. Sinfonie gelauscht!

Zum Schultagesausklang noch Hauswirtschaft, das Lieblingsfach vom Specki, weil er da im Unterricht futtern kann. Heute stehen italienische Gerichte auf dem Programm und wir kochen fast so gut wie Lafer! Lichter! Lecker! Spagetti, Maccaroni, Tortellini und Pizza. Alles gelingt prima, bis auf die Tomatensoße. Selbst unser Lehrer kann nach einer Kostprobe seine Anweisungen nur noch in Zeichensprache geben.

Und so geht ein „ganz normaler“ Schultag zu Ende. Übrigens, im Schulbus gewinne ich diesmal den Sitzplatzkampf gegen den schönen Tecumseh leider nicht. Dafür stehe ich neben Clarissa Undine Samantha Gretel Schulze, der Neuen in unserer Klasse, die super aussieht, sympathisch rüberkommt und schlau ist. Und der Name haut einen doch um, oder?!

Viel Spaß beim Tag der offenen Tür wünscht euch Olli!

Unsere Schule ist eine sehr familiäre Schule …“

HOT im Gespräch mit der neuen stellvertretenden Schulleiterin

SZ: Sie sind seit Beginn des Schuljahres stellvertretende Schulleiterin an unserer Schule. Was hat Sie an dieser neuen Herausforderung gereizt?

FA: Ich bin seit 1991 an der Schule, habe hier also viel miterlebt.

2016 kam ein neuer Schulleiter zu uns und stellte sein Konzept für die Schule vor. Die Ideen, die er hatte, haben mir gefallen, also wollte ich ebenfalls etwas zur Weiterentwicklung der Schule beitragen. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, diese Funktionen zu übernehmen.

SZ: Was gehört eigentlich zu den Aufgaben eines stellvertretenden Schulleiters? Welche Aufgaben nehmen die meiste Zeit in Anspruch?

FA: Zur Hauptaufgabe gehört, dass der Stundenplan gemacht wird und dass die Abläufe in der Schule reibungslos funktionieren. Natürlich muss auch der Vertretungsplan erstellt werden und auch außerhalb der Schule müssen Projekte und Veranstaltungen geplant werden. Die meiste Zeit nehmen viele organisatorische Dinge in Anspruch, z.B. Probleme der Eltern. Kollegen und Schüler haben auch manchmal Sorgen und Nöte und das beansprucht ebenfalls Zeit.

SZ: Im Sekretariat geht es vor allem in den Pausen manchmal ziemlich hektisch zu, weil Schüler irgendetwas auf dem Herzen haben. Nervt Sie das manchmal, denn Sie haben doch auch die Pause verdient?

FA: Genervt bin davon nicht, denn mir macht die Zusammenarbeit mit den Schülern Spaß. Deswegen bin ich ja auch Lehrerin geworden. Es sind immer mal Phasen, die etwas anstrengender sind, aber im Laufe eines Unterrichtstages, ab 13:00 ebbt dann alles stark ab und es kehrt Ruhe ein.

SZ: Sie sind viele Jahre immer Klassenleiterin gewesen. Vermissen Sie es, eine eigene Klasse zu haben?

FA: Im Moment hatte ich noch nicht so viel Zeit es zu vermissen, aber ich denke schon, dass es eine schöne Erfahrung gewesen ist. Es war toll als Klassenleiterin tätig zu sein und den Kontakt mit Eltern und Schülern enger zu haben. Aber ich denke, dass die neuen Aufgaben mir auch die Möglichkeit geben, mit Eltern und Schülern zusammenzuarbeiten.

SZ: Sie kennen unsere Schule sicher sehr gut, weil Sie schon viele Jahre hier arbeiten. Was würden Sie jemandem, der die Schule nicht kennt, gerne über sie erzählen?

FA: Unsere Schule ist eine sehr familiäre Schule, wir kennen uns alle sehr gut und arbeiten gut zusammen. Außerdem haben wir eine angenehme Atmosphäre. Eltern, Schüler und Lehrer arbeiten gut zusammen. Es geht recht harmonisch zu und wir veranstalten viele Projekte. Viele Schüler kommen gerne zu uns in die Schule, weil die genannten Dinge unsere Schule besonders auszeichnen.

SZ: Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?

FA: In meiner Freizeit mache ich gerne Sport, hauptsächlich Leichtathletik, aber ich gehe auch gerne Radfahren, Inlineskaten und im Winter fahre ich Ski alpin. In den Ferien verreise ich sehr gerne in verschiedenste Ecken der Welt, weil ich denke Weltanschauung kommt auch dadurch, dass man sich die Welt anschaut.

SZ: Wir wünschen Ihnen immer Freude an Ihrem Job und bedanken uns für das Gespräch.

Das Gespräch führten Shanice und Florian.

Zeitung auf allen Kanälen und mehr

Die 8. Klassen beteiligten sich wieder am landesweiten Zeitungsprojekt „Zeitung 2.0“ der Mitteldeutschen Zeitung. Dazu gehörten vier Wochen lang das tägliche Zeitungsstudium, das Kennenlernen der journalistischen Darstellungsarten, aber auch das Schreiben solcher Texte. Toll fanden alle Schüler, dass zum Projekt jeder ein Tablet zur Verfügung gestellt bekam, mit dem die unterschiedlichsten Aktivitäten durchgeführt wurden. So konnte die MZ sozusagen auf mehreren Kanälen gelesen werden, also neben der gedruckten Ausgabe auch noch auf der Webseite, als E-Paper, auf Zwitter oder Facebook. Das Drehen von Videos zu bestimmten Aufgabenstellungen hat besonderen Spaß gemacht, wie die Schüler bestätigten.

Klassenzimmerstück

Fast schon zur Tradition geworden sind die jährlichen Aufführungen des Theaters Eisleben mit dem Klassenzimmerstück für die Klassen 8-10. Diesmal ging es im weitesten Sinne um solche Themen wie Toleranz, Rassismus, Zusammenleben mit Menschen anderer Religionen. Die Schüler waren wieder mitten im Geschehen und das macht das Besondere solcher Stücke aus. Nach der Aufführung wurde in lockerer Runde mit einer Theaterpädagogin und der Darstellerin über Inhalte des Stücks und Eindrücke diskutiert. Viele äußerten sich beeindruckt über die schauspielerischen Leistungen, zumal nur eine Schauspielerin das gesamte Stück allein zu bestreiten hatte. Wir freuen uns auf neue Ideen der Eislebener im nächsten Jahr.

Weihnachtsprogramm

„Es weihnachtet sehr!“ – im Oktober, November? Bei uns schon, denn es beginnen die Proben für das Weihnachtsprogramm. HOT war wie immer neugierig und hat den Machern schon mal über die Schultern geschaut. Diesmal wird eine etwas andere Weihnachtsgeschichte gespielt mit dem Titel „Das Weihnachtstor“ und es ist Spannung angesagt, denn es gibt einige Verwicklungen. Mehr wird zum Inhalt nicht verraten. In diesem Jahr mussten über vierzig Rollen besetzt werden, dazu kommen noch die Tänzer, Sänger und nicht zu vergessen die Techniker. Hier noch die Aufführungstermine: Freitag, 14.12., 17:00Uhr und Montag, 17.11.18, 19:00Uhr. Karten bekommt man wie immer in der Schule über die Klassenleiter. HOT wünscht allen Akteuren auf, vor und hinter der Bühne toi, toi, toi für beide Tage und den Zuschauern viel Spaß!

Unterricht im Theater

Die Schüler der 5. Und 6. Klassen haben seit vielen Jahren die Gelegenheit eine Theateraufführung zu sehen, ohne dafür extra nach Halle oder Leipzig zu fahren, denn das Theater kommt zu uns. Das gab es in diesem Schuljahr schon für die oberen Klassen mit dem „Klassenzimmerstück“ des Theaters Eisleben und im April kam für die unteren Klassen traditionell das Marionettentheater Bille zu uns. Die Alte Turnhalle wurde zum Theatersaal und zu sehen waren „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ (Klassen 5) und „Doktor Faust“ (Klassen 6). Beide Stücke kamen sehr gut an und es gab auch wieder ein dickes Lob von Herrn Bille für die super Disziplin. Im Unterricht wurden beide Aufführungen vor- und nachbereitet.

Begegnungen und Gedenken

Spätestens im Geschichtsunterricht der 9. Klasse erfährt jeder Schüler etwas über die nationalsozialistische Zeit von 1933 bis 1945 und die schlimmen Verbrechen, die damals geschehen sind. Aber auch jüngere Schüler wissen z.B., dass es in Zöschen ein Arbeitserziehungslager gab und dass die Opfer jedes Jahr durch eine Gedenkveranstaltung geehrt werden. Acht Schüler der 8. Klassen haben sich in diesem Jahr mit dieser Thematik besonders intensiv beschäftigt. Sie fuhren im April in die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Buchenwald und trafen dort einen ehemaligen Häftling, der trotz seines hohen Alters aus der Ukraine angereist war. Der über 90-jährige Aleksander Bytschok erzählte, manchmal unter Tränen, von der schweren Zeit in diesem Lager. Die Schüler waren zutiefst beeindruckt von seinem Schicksal sowie der großen Kraft und dem unbeugsamen Lebenswillen dieses Mannes. Im Mai nahmen die Schüler an der Gedenkveranstaltung in Zöschen teil und im Juni an einem internationalen Jugendcamp in Tschechien. Leider konnten wir die Teilnehmer noch nicht über ihre Eindrücke befragen, denn zur Zeit absolvieren die 8. Klassen ihr Praktikum. Das holen wir aber im neuen Schuljahr nach und werden in unserer ersten Ausgabe auch darüber berichten.

Tschüss Schule!

Die 10. Klassen haben es geschafft. Nach absolvierten schriftlichen und mündlichen Prüfungen ist ihre Schulzeit beendet. Großes Aufatmen bei vielen, aber auch ein bisschen Wehmut bei einigen. Jeder geht jetzt seiner Wege, denn es beginnt ja ein neuer Lebensabschnitt. Manchen verschlägt es in die Ferne, Freunde sehen sich vielleicht lange Zeit nicht. Aber das, was sich auf die Schulabgänger zukommt, wird sicher interessant. Wir wünschen allen Absolventen einen guten Start ins Berufsleben und Gesundheit für die Zukunft.

Ich liege am Strand. Über mir strahlend blauer Himmel. Das Meer rauscht zart. Ich blinzle und sehe zwei süße Girls, die im seichten Wasser Ball spielen. Sie winken mir zu und rufen: „Olli, wir sind sehr gespannt auf deinen Kurzvortrag zum Thema `Die Bildung des Konjunktiv I und II`!“ Mist, das waren leider nicht die Mädchen am Strand, sondern unsere Deutsch-Referendarin Frau Quarznitzka, die mich gnadenlos aus meinen Urlaubsträumen riss. Dann gab mir Mieps noch einen kumpelhaften Rippenstoß und ich wusste wieder, wo ich war. Leider nicht am Strand, sondern im Deutsch-Unterricht. Zugegeben, die Quarzi, wie wir die angehende Lehrerin für Deutsch und Geografie liebevoll nennen, sieht auch nicht verkehrt aus, aber kein Vergleich zu den Mädels am Strand. Warum war ich überhaupt eingeschlafen? Ach ja, der Franz Speckmann begann gerade seinen Vortrag über die Wortarten, nachdem er genüsslich eine halbe Flasche Saft geschlürft hatte und dann intelligent wie immer bemerkte: „Wenn ich im Unterricht schon nicht essen darf, dann muss ich wenigstens ausreichend Flüssigkeit zu mir nehmen!“ Ihr versteht sicher, dass die grammatische Höchstleistung von Specki ein guter Grund zum Schlafen war. Aber jetzt sollte ich meinen Vortrag on stage halten. Quarzi schenkte mir ihr zuckersüßes Lächeln als Aufmunterung und ich trabte nach vorne. Zu Hause hatte ich mich gut auf den Vortrag vorbereitet, Folien beschrieben u.s.w. und es klappte dann auch alles prima, obwohl ich Grammatik mehr als ätzend finde. Quarzi hatte nur ein bisschen was auszusetzen und ich kriegte eine 2. Damit konnte ich zufrieden sein. Aber eigentlich war ich mit meinen Gedanken immer noch an dem Strand. Na, bei einer Raumtemperatur von 27°C auch kein Wunder. Die Hitze zurzeit ist mehr als gnadenlos und das im Frühling! Lehrer und Schüler hängen ganz schön durch. Die Pauker lassen es sich nicht anmerken und spulen ihren letzten Stoff vor den Sommerferien gewohnt ab, auch im verkürzten Unterricht. Aber wir Schülerpersönlichkeiten leiden gewaltig unter diesen Bedingungen!!! Unser geschmeidiger Sportlehrer Herr Flink scheuchte uns trotzdem gnadenlos im Ausdauerlauf um den Teich im Park neben der Schule. Und da passierte es. Speckmann wollte sich nur mal kurz am Wasser mit ein paar Spritzern abkühlen und plötzlich war er weg. Das Wasser hatte ihn mit dem Kopf zuerst verschlungen. Sportfreund Flink verfiel in Schnappatmung, stürzte sofort hinterher und zog unseren Specki an Land. Erste Hilfe wurde nicht gebraucht, denn Specki war gar nichts passiert, nur wie ein begossener Pudel sah er aus. Tecumseh Schmidt tröstete den Unglücksraben auf seine „charmante“ Art: „Keine Angst Specki, Fett schwimmt immer oben!“ Herr Flink konterte mit einem Tadel für den „Indianer“ und das war mehr als richtig. Nach Unterrichtsschluss gab`s für den Wassermann eine Extrarunde Kuchen von Herrn Flink spendiert und wir durften alle (außer Tecumseh) mit muffeln.

Schöne Ferien wünscht euch Olli!

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