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Es wird Zeit, dass ich wieder mal ein Statement abgebe und ihr erfahrt, was auf meiner Penne so abgeht und ob es bei uns schon weihnachtet.

In meiner Klasse ist eigentlich fast alles beim Alten. Mein bester Kumpel Mieps sitzt wie immer neben mir und wir ergänzen uns prächtig. Wir mussten uns aber an ein paar neue Gesichter gewöhnen. Da ist zum Beispiel unser neuer Schulleiter, der Herr Würdig, den wir ausgerechnet noch in Mathe und Chemie haben. Der nimmt uns ganz schön ran in unseren „Lieblingsfächern“. Am liebsten sind uns seine spektakulären Versuche in Chemie, bei denen der gesamte Unterrichtsraum abgedunkelt wird. Dabei hat neulich unser immer hungriger Speckmann in seiner Ecke genüsslich seinen Apfelkuchen geschmatzt, den er sich auf dem morgendlichen Schulweg immer vom Bäcker mitbringt (Motto:“Essen im Dunkeln“) Was sonst noch im Dunkeln passiert ist, lass ich hier mal weg.

Neu ist leider auch, dass der schöne Tecumseh Schmidt-Nöller bei uns die 8. Klasse wiederholen muss, natürlich freiwillig, wie er sagt. Keiner kann den so richtig leiden, weil er ein eingebildeter Fatzke ist, aber unsere neue Klassensprecherin Franziska hat gemeint: „Wir integrieren ihn in die Klasse.“ Was macht man aber, wenn so ein Knallhorn gar nicht integriert werden will, sondern ständig den starken Rudi markiert und jedem Keile androht, der ihn nicht schön findet? Und da kommt unsere neue, zarte Klassenleiterin Frau Kreinermüller-Hempel ins Spiel. Mal abgesehen von ihrem scheußlichen Namen, fand ich sie vom ersten Tag an richtig Klasse, denn sie hat unseren „Experten“ gleich die Richtung angezeigt. Im Falle des schmucken Tecumseh gab`s schon am dritten Schultag einen Tadel, weil er Klassensprecherin Franzi eine karrieregeile Ziege genannt hat. Am liebsten hätte ich ihm gleich eine geschallert für diese Beleidigung, aber Gewalt ist nun mal keine Lösung. Na, ihr merkt schon, Schulalltag fast wie überall.

„Müllerchen“, wie wir unsere Klassenleiterin unter uns nennen, machte auch den Vorschlag, dass wir eine Weihnachtsfeier mit den Eltern veranstalten könnten, die dann am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien steigen soll. Da die meisten von uns das ganz originell fanden, sind wir gerade dabei in den Klassenleiterstunden das Event vorzubereiten. Die Mädchen wollen eine Szene aus „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ vorführen, suchen dafür aber noch einen Darsteller für den Prinzen. Selbstverständlich war Tecumseh der Meinung, er wäre für die Rolle am besten geeignet (war mir klar!!). Zum Glück sahen das unsere Mädels ganz anders und ließen ihn abblitzen. Im Auswahlrennen sind jetzt noch Karli Lindemann, Mieps und ich. Eigentlich sind alle Jungen scharf drauf, die Susan als

Aschenbrödel zu küssen, denn das ist in der Szene inklusive. Ihr könnt euch sicher denken, wie gespannt ich bin, wer das Casting gewinnt!

Sogar unser immer hungriger Speckmann hatte gute Ideen für das Fest. Da geht’s natürlich ums Essen, aber das braucht man ja auch für eine Weihnachtsfeier. Specki steuert eine Riesenstolle von seinem Lieblingsbäcker bei. Und sein Vater, der Fleischermeister Speckmann, wirft den Grill an und brutzelt Würstchen. Super! „Und was ist mit Glühwein?“, wollte ich wissen. „Natürlich gibt`s Kinderglühwein“, meinte die Elternsprecherin Frau Knosalla und sie betonte „Kinder“ ganz besonders. An was anderes hatte ich doch gar nicht gedacht!!! Wir freuen uns auf die Feier!

Leider hat in diesem Jahr die Familie Schrappke in unserer Straße den Wettbewerb um das am schönsten geschmückte Haus gewonnen und nicht mein Papa. „Die Jury hat doch ein Rad ab, so eine Kasperbude zu prämieren!“, war sein Kommentar und ich muss ihm Recht geben. Das Haus wird von oben bis unten permanent mit tanzenden Weihnachtsmännern und Engeln angestrahlt und am Gartentor steht eine lebensgroße Weihnachtsmannfigur, die pausenlos „Jingle Bells“ trällert!!!

Frohe Weihnachten! Euer Olli

Wer liest am besten?

Diese Frage wurde traditionell wieder in den 6. Klassen beantwortet, denn der bundesweite Vorlesewettbewerb läuft seit Oktober. Zunächst ermittelten die Klassen 6a und 6b ihre besten Leser in den Klassenausscheiden. Jeder Schüler brachte ein Buch mit, stellte es kurz vor und las dann einen interessanten Auszug daraus vor. Die Jury, bestehend aus dem jeweiligen Fachlehrer und Mitschülern, bewertete z.B. die Lesetechnik, also wie sicher und flüssig vorgelesen wurde. Wichtig dabei waren auch die deutliche Aussprache, eine sinnvolle Betonung und das richtige Lesetempo. Außerdem wurden noch die Interpretation und die Textauswahl bewertet. Die besten Leser der Klassen trafen sich dann am 30.11.2017 zum Schulausscheid. Aus dem ging Emma Lizon aus der Klasse 6b als Siegerin hervor. Herzlichen Glückwunsch! Emma wird unsere Schule im neuen Jahr beim Kreisausscheid vertreten. Wir wünschen schon jetzt viel Erfolg.

Zeitung lesen

Wenn man Schüler fragt: „Kennst du die Mitteldeutsche Zeitung“?, dann zucken viele mit den Schultern. „Noch nie gehört.“ oder „Schon mal was davon gehört, aber mich interessiert das nicht.“ Die Klassen 8a und 8b hatten vier Wochen lang im Rahmen des Medienprojekts „Zeitung 2.0“die Möglichkeit, alles rund um die Zeitung zu erfahren. Sie waren damit 36 Schüler von insgesamt ca. 6000 in ganz Sachsen-Anhalt. Aus anfänglicher Skepsis wurde schnell Interesse, denn die Schüler konnten auch selbst aktiv werden, indem sie sich als Journalisten ausprobierten. Und man stellte fest, dass es gar nicht so einfach ist, einen Zeitungsartikel zu schreiben. Ob man nun die Zeitung in gedruckter Form oder digital liest, eines hat das Projekt auf alle Fälle gebracht: Die 8. Klassen wissen jetzt, wie Zeitung gemacht wird und vielleicht bleibt ja der eine oder andere der Zeitung treu.

Zigaretten – Nein danke!

Sie wollen es noch einmal wissen, die Schüler der 8b. Schon im vergangenen Schuljahr beteiligten sie sich mit Erfolg am bundesweiten Wettbewerb „Be smart – don`t start“. Seit 13. November sind sie nun wieder im Rennen. Der Sinn des Wettbewerbs ist kurz erklärt: Die Klasse verpflichtet sich im Wettbewerbszeitraum nicht zu rauchen bzw. gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Wenn sie das bis April 2018 durchhält, dann hat sie die Chance auf einen der begehrten Preise, z.B. Geld für eine Klassenfahrt. Da die 8b zum wiederholten Mal teilnimmt, sind die Gewinnchancen sogar noch gestiegen. Besonders wichtig bei diesem Wettbewerb sind natürlich Selbstkontrolle und Ehrlichkeit.

Wir drücken die Daumen, dass es diesmal mit einem Preis klappt!

Es weihnachtet sehr

Unter diesem Motto gibt es in dieser Ausgabe natürlich einige Sonderseiten, aber in unserer Schule bedeutet das: Alles dreht sich rund um das Weihnachtsprogramm. Geprobt wird schon seit Oktober bei den Sängern, Tänzern und Schauspielern. Die Techniker stehen in den Startlöchern. Wir waren natürlich neugierig, welches Stück in diesem Jahr aufgeführt wird. Es ist das moderne Märchen „Die Weihnachtsgans Auguste“, in dem besagte Gans das Leben einer Familie ganz schön durcheinander wirbelt. Friedrich Wolf, ein deutscher Dichter, der von 1888 bis 1953 lebte, hat sich die liebenswerte Geschichte einfallen lassen. Der Kartenverkauf läuft auf Hochtouren, es ist wieder mit ausverkauftem Haus bei beiden Aufführungen am 18. und 19. Dezember zu rechnen. Wir wünschen allen Akteuren gutes Gelingen und viel Applaus sowie den Zuschauern viel Spaß beim Zuschauen.

Weihnachtsmann

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